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  • mögliches Aussehen nach Fertigstellung
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Truhenorgel teilfertig zur günstigen eigenen oder vermittelten Fertigstellung

5.140,80 €
4.369,68 € 15% sparen
Bruttopreis Abholung nach Absprache

Fertigstellung - ggfs. mit gebrauchter umgearbeiteter Klaviatur - ist kostengünstig durch erfahrenen Orgelbauer i.R. / Betrieb möglich. Hierfür steht die volle Unterstützung mit allen vorhandenen Informationen zum Instrument von unserer Seite zur Verfügung.

Menge
Nur noch wenige Teile verfügbar

  • Selbstabholung, Versand nur bedingt und nur nach Absprache unter zusätzlichen Kosten möglich Selbstabholung, Versand nur bedingt und nur nach Absprache unter zusätzlichen Kosten möglich
  • Gehäuse mit Füllungen komplett
  • Windlade komplett
  • Stecher inkl.
  • Stocke und Pfeifenstühle vorbereitet inkl.
  • Holzpfeifen inkl.
  • Prospekt-Blenden inkl.
  • Vorbereitung für Manual (nach eigenem Wunsch) inkl.
  • Messurvorschlag vermittelbar
  • Tragegriffe

Dispositionsvorschlag:

  1. Prinzipal  8'    z.B. 75% Sn ab c', zum Teil Prospekt

  2. Gedeckt   8'    C-H Fichte, z.B. ab c 40% Sn

  3. Rohrflöte 4'    z.B.  60% Sn

  4. Flageolet 2'    z.B. 60% Sn zum Teil Prospekt

alternativ auch mit einer kleinen Klangkrone

  1. Sesquialter 2 2/3' + 1 3/5' ab c'

Pfeifenwerk:

Das gesamte Pfeifenwerk sollte so gestaltet werden, dass gute Klang- und Stimmhaltung gewährleistet ist.

Metallpfeifen:

Die Metallpfeifen sollten starkwandige, gehobelte und sauber verarbeitete Zinnpfeifen mit der in der Disposition angegebenen Legierung sein. Die Prospektpfeifen können zusätzlich handpoliert sein. Die Deckel aller gedeckten Pfeifen sollten aufgelötet sein, sie sollten zusätzlich erhalten Stimmbärte und/oder Justierbleche erhalten.

Holzpfeifen:

Die Holzpfeifen sind aus ausgesuchten, feinjährigem, möglichst astreinem Holz und können bei Bedarf noch selbst lackiert oder anders oberflächenbehandelt werden. Kerne, Vorschläge und Füße stets aus Hartholz.

Spielanlage:

Die Untertasten der angedachten Manualklaviatur können aus Grenadill, die Obertasten aus Ahorn mit Ivora-Auflage gefertigt sein. Auf Wunsch ist auch eine andere Belegung der Tasten möglich (evtl. mit Mehrkosten). Die Registerbetätigung ist links der Klaviatur; die Registerknöpfe können z.B. aus Eben- oder Grenadillholz gedrechselt sein. Die Kennzeichnung solltet durch eingelegte, handgeschriebene Porzellanplättchen erfolgen.

Alle Tasten sollten in präzisen, justierbaren Führungen und Lagerungen leichtgängig und dauerhaft einstellbar gelagert sein. Die Klaviatur kann z.B. zwischen Hartholz- Klaviaturbacken (passend zum Orgelgehäuse) mit Oberflächenschutz nach BDO-Norm angeordnet sein.

Trakturen:

Die Spieltraktur ist mechanisch geplant, leicht zugängig und regulierbar, in erprobter und witterungsbeständiger Ausführung. Die Stecher, Wippen, Winkel und Wellen sollten aus feinjährigem Fichten-, Zedern-, oder Weißbuchenholz gefertigt sein. Die Wellen sollten in jeweils ausgetuchten, speziell gelagerten Holzwellenhaltern laufen. Die Schleifenbewegung erfolgt mechanisch über Zugstangen in Holz. Die Wellen sind aus Präzisionsrohr gertigt und in Kugellagern oder ausgetuchten Lagern geführt.

Schleiflade:

Der Windladenrahmen aus Massivhölzern wird, um gleichmäßiges Arbeiten zu erreichen, abgesperrt. In die Schleifladenrahmen sind Schiede eingearbeitet. Kanzellenbreite und Ventilöffnung sind jeweils für den Bedarf berechnet und den klanglichen Bedürfnissen angepasst. Ein eingebauter Regulierbälge garantiert einen gleichmäßigen Winddruck. Die Drossel ist mittels eines Kugelschwenklagers angehängt. Die graphitierten Schleifen aus Eiche, zwischen Teflonführungen und Eichenholz-Dämmen laufend, sind mit elastischen Ringen abgedichtet. Die Ventile sind in Fichtenholz mit stehenden Jahr-Ringen ausgeführt. Sie sind seitlich abgeschrägt, doppelt beledert oder befilzt und beledert, durch korrosionsbeständige Stahlfedern gehalten und durch vernickelte Messingstifte geführt. Die Stechermechanik zur Betätigung der Tonventile läuft durch ausgetuchte Bleipulpeten. Die Windladenspunde werden mit Holzvorreibern verriegelt. Die Pfeifenstühle werden in Linden – oder Ahornholz, mit Trägern aus Eichenholz, gefertigt und die Pfeifenstöcke aus Eiche/Fichte/Eiche verleimt. Alle äußeren Holzteile sind vollständig geglättet und können lackiert oder wunschgemäß oberflächenbehnadelt werden. Die Mechanikdrähte sollten aus feinem Messing bestehen.

Gebläseanlage

Die elektrische Gebläsemaschine für Wechselstrom 230 Volt, 50 Perioden kann als geräuscharmer Motor und Ventilator mit Schalldämpfer, elastischem Anschlußstutzen, Drosselklappe und Rückschlagventil im separaten Gehäuse zum eigenen Anschluss ausgeführt werden (entspricht somit der neuen EU-Richtlinie) und auf Wunsch über einen Schlüsselschalter geschaltet werden. Ein hinzufügbarer geräuschgedämmter Motorenkasten, eine Windführung mittels Metallkondukten oder Holzkanälen, notfalls mit flexiblen Kondukten für kleinere Verführungen, vermeiden Geräuschentwicklung im Windsystem.

Gehäuse:

Das Gehäuse ist aus massivem Eichenholz gefertigt und mit Griffen zum Transport versehen. Der Deckel ist zum Öffnen, das Notenpult ist einsteckbar.

Das massive Holzgehäuse kann wunschgemäß entweder geölt, gewachst oder lackiert werden. Ebenso ist eine farbliche Fassung durch Abdunkeln (bei Eichenholz z.B. durch Räuchern) oder Beizen denkbar.

Abmessungen:

ca. 140cm x 70cm (bei eingeschobener Klaviatur) und 90cm Höhe.

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